Medienlog 29. März bis 5. April 2021

Wann werden sie es lernen? Die Öffentlich-Rechtlichen und ihre politischen Fehltritte, Folge X: Blackfacing. Wer hätte das gedacht? Joko und Klaas zeigen bei Pro Sieben die Fehler des deutschen Fernsehens auf. Pressefreiheit in Gefahr? Journalist*innen werden immer häufiger auf Demos angegriffen. Das alles und noch viel mehr, wie immer neu oder aktualisiert im #Medienlog.

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Medienlog 24. bis 28. März 2021

Die Initiative Nachrichtenaufklärung hat wieder die Top 10 Vernachlässigten Themen zusammengestellt, darunter zum Beispiel die Neufassung des sogenannten Netzwerkdurchsetzungsgesetzes (NetzDG) und Gewalt gegen Frauen in der Schwangerschaft.

Ein Teil der EU-Korrespondent*innen  beschwert sich darüber, dass sie seit einem Jahr coroanbedingt weitgehend von Informationen abschnitten sind und mit Pressemitteilungen und Verlautbarungen abgespeist werden.

Elon Musk lässt sich gerne von den Medien feiern, aber Presseanfragen werden nicht beantwortet, und einen kritische Frontal21-Doku ruft verschiedene Blogs auf den Plan.

Alles das neu oder aktualisiert im aktuellen jonet-Medienlog.

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Medienlog 23. März 2021

Klima statt Börse: Gehört das nicht zum Bildungsauftrag der Öffentlich-Rechtlichen?   Genauso wie die Beschäftigung mit Rassismus. Scheint aber nicht so einfach zu sein. Liegt der Unterschied zwischen einem Nachrichtenmagazin und einer Boulevardzeitung in der Entschuldigungsfähigkeit? Das eine ändert „irreführende Überschrift“, das andere hetzt eine Frau bis zum Suizid und darüber hinaus. Das alles und noch viel mehr, wie immer neu oder aktualisiert im #Medienlog

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Medienlog 1. bis 7. März 2021

Die Bundeszentrale für politische Bildung ist politisch unabhängig. Eigentlich. Dann hat dem Bundesministerium des Inneren nicht gefallen, was das Medium über Linksextremismus geschrieben hat. Jetzt steht was anderes da. Was fast so klingt wie die Definition des Verfassungsschutzes. Wer sich wie die SZ über missglückte Überschriften anderer Medien mokiert, sollte mal besser in der eigenen Floskelkiste gucken. Und auch zum 110. Internationalen Frauentag am 8. März muss frau leider feststellen, dass es mit der Gleichstellung hinter und vor den medialen Kulissen immer noch nicht so weit her ist, wie es sein sollte. Das alles und noch viel mehr, wie immer neu oder aktualisiert im #Medienlog.

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Medienlog 24. bis 28. Februar 2021

Die ZEIT feiert 75. Geburtstag und steht propper da. Das Neue Deutschland ist genauso betagt, schaut aber auf eine ungewisse Zukunft. Die Tageszeitungen in Deutschland  kämpfen bekanntermaßen auch um ihre Zukunft, leisten es sich aber weiterhin, wichtiges Potenzial zu vernachlässigen: Wie die aktuelle Studie von ProQuote  zeigt, sind Frauen in den Chefredaktionen immer noch deutlich unterrepräsentiert.

Das und mehr im aktuellen Medienlog.

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Medienlog vom 14. bis 23. Februar 2021

Facebook und Instagram haben sie nicht mehr alle: Jetzt hat der amerikanische Konzern das politische Magazin Monitor gesperrt. Wegen eines Beitrags über den Anschlag in Hanau. Der würde gegen die Gemeinschaftsrichtlinien verstoßen. Also der Beitrag, nicht der Anschlag.
Vier Jahre hat es gedauert: Jetzt hat ein Verdächtiger den Mord an der maltesischen Journalistin Daphne Caruana Galizia gestanden.  Das alles und noch viel mehr, wie immer neu oder aktualisiert im #Medienlog.

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Medienlog 31. Januar – 5. Februar 2021

Das Kabinett hat ein neues Urheberrecht beschlossen. Das geht uns alle an. Der WDR hat (mal wieder) daneben gegriffen mit seiner letzten Instanz. Ist ein Autor verantwortlich für Rassismus, Sexismus, Hass und Morddrohungen seiner Follower*innen? Gibt es Unterschiede zwischen irischem und deutschem Journalismus? Das alles und noch viel mehr,  wie immer neu oder aktualisiert im #Medienlog.

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Medienlog 25. – 30. Januar 2021

Überall poltert und kracht es:  Beim MDR streiten die drei Länder um die Verteilerung der Gelder, Thüningen droht gar mit dem ausstieg. Der Stern will auf das eigene Ressort „Politik und Wirtschaft“ in Hamburg und das Hauptstadtbüro verzichten und trifft damit auf wenig Begeisterung. Beim Spiegel protestiert ein Teil der Beschäftigten gegen den Umgang mit Chefredakteurin Barbara Hans.

Das alles neu oder aktualisiert im Medienlog.

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Medienlog 11. bis 16. Januar 2021

War die Sperrung Trumps auf Twitter und anderen Social-Media-Kanälen ein lange überfälliger Schritt im Kampf gegen Faken News, Maanipulation und Hassrede? Oder übrrlassen wir gerade den Tech-Konzernen fahrlässig die Entscheidung, was öffentlich gesagt werden darf?
Können weitere öffentlich-rechtliche Sender zusammengehen, etwa indem der kleine Saarländische Rundfunk mit dem stärkeren SWR gemeinsame Direktionen hätte? Oder sind eigenständige Strukturen auch für die kleineren Sender unerlässlich?
Warum glauben Menschen, dass Medien und Politik bei der Corona-Berichterstattung unter einer Decke stecken?

Das und mehr heute neu oder aktualisiert im Medienlog.

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Medienlog 16.-27. November 2020

Nach wiederholten Attacken auf Medienschaffende bei Demos, fordern Medienverbände von der Polizei, Journalist*innen zu schützen und die Pressefreiheit in solchen Situationen entschiedener durchzusetzen. Der Deutsche Presserat hat einen Entwurf vorgelegt, um die bestehenden Verhaltensgrundsätze für die Zusammenarbeit zwischen Polizei und Medien zu aktualisieren.

Das und mehr heute neu oder aktualisiert im jonet-Medienlog.

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Medienlog 21. Oktober bis 6. November 2020

Erste Einschätzungen zur zur Berichterstattung über die US-Wahlnacht und die lange Auszählung,  eine Nachbereitung zur Berichterstattung über den Anschlag in Wien, das ist wieder die Zeit für besonnenen Medienjournalismus. Dessen Wert loben auch verschiedene Gastbeiträge anlässlich eines Jubiläums: Das Altpapier wird 20.

Das und mehr im aktuellen Medienlog.

 

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Medienlog 7. bis 20. September 2020

War doch alles gar nicht so gemeint. Meint Serdar Somuncu über seine Radioeins-Podcastfolge mit Florian Schröder. Die sexistischen und rassistischen Meinungen, die er rausgehauen hat, seien nur Satire gewesen, als Privatmann sei er ganz anders. Ach ja?

Immer dieselbe Masche: Chefredakteur veröffentlicht menschenverachtende Berichte, ignoriert Kinderschutz und Persönlichkeitsrechte. Die Leserschaft ist empört. Der Verleger räumt anschließend Fehler ein.  Bildzeitungsjournalismus eben. Und dann tun sie es wieder. Und wieder. Und … widerlich.

Das alles und noch viel mehr, wie immer neu oder aktualisiert, im #Medienlog. Zusammengestellt von Katrin Schwahlen.

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Medienlog 24. August bis 4. September 2020

Das wurde aber auch Zeit: Die Staatsanwaltschaft München hat die Verfahren gegen zwei Journalisten der Financial Times eingestellt, die seit 2015 immer wieder kritisch über Wirecard berichtet hatten. Die Ermittlung erfolgte auf Betreiben der BaFin unter dem Vorwand, hinter der Berichterstattung könne der Versuch stecken, den Aktienkurs zu manipulieren.

Das und mehr neu oder aktualisiert im Medienlog.

 

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