Medienlog 3. bis 10. Mai 2021

Am 3. Mai haben Medien den Tag der Pressefreiheit mit zahlreichen Beiträgen zum Thema gewürdigt. Wenn man ins wöchentliche Medienlog schaut, ist jeden Tag Gelegenheit die Pressefreiheit weltweit anzunahmen. In Russland geht die Regierung gegen ein Nachrichtenportal vor, in Slowenien dreht die Regierung einer Agentur den Geldhahn ab, und in den USA besteht Verdacht, dass die Trump-Administration Journalist:innen ausgespäht hat.

Das und mehr im aktuellen Medienlog.

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Medienlog 6. bis 12. April 2021

Axel Springer will die Marke BILD in den Fernsehbereich verlängern. RTL möchte seriöser werden. In Frankreich pokern Reiche um namhafte Medien. In Griechenland ist der Journalist Giorgos Karaivaz auf offener Straßße erschossen worden. Das erinnert einmal mehr daran, dass investigative Recherchen ein gefährliches Arbeitgebiet sind, vor allem wenn es um Korruption und organisierter Kriminalität geht.

Das und mehr heute neu oder aktualisiert im jonet-Medienlog.

 

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Medienlog 29. März bis 5. April 2021

Wann werden sie es lernen? Die Öffentlich-Rechtlichen und ihre politischen Fehltritte, Folge X: Blackfacing. Wer hätte das gedacht? Joko und Klaas zeigen bei Pro Sieben die Fehler des deutschen Fernsehens auf. Pressefreiheit in Gefahr? Journalist*innen werden immer häufiger auf Demos angegriffen. Das alles und noch viel mehr, wie immer neu oder aktualisiert im #Medienlog.

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Medienlog 24. bis 28. März 2021

Die Initiative Nachrichtenaufklärung hat wieder die Top 10 Vernachlässigten Themen zusammengestellt, darunter zum Beispiel die Neufassung des sogenannten Netzwerkdurchsetzungsgesetzes (NetzDG) und Gewalt gegen Frauen in der Schwangerschaft.

Ein Teil der EU-Korrespondent*innen  beschwert sich darüber, dass sie seit einem Jahr coroanbedingt weitgehend von Informationen abschnitten sind und mit Pressemitteilungen und Verlautbarungen abgespeist werden.

Elon Musk lässt sich gerne von den Medien feiern, aber Presseanfragen werden nicht beantwortet, und einen kritische Frontal21-Doku ruft verschiedene Blogs auf den Plan.

Alles das neu oder aktualisiert im aktuellen jonet-Medienlog.

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Medienlog 23. März 2021

Klima statt Börse: Gehört das nicht zum Bildungsauftrag der Öffentlich-Rechtlichen?   Genauso wie die Beschäftigung mit Rassismus. Scheint aber nicht so einfach zu sein. Liegt der Unterschied zwischen einem Nachrichtenmagazin und einer Boulevardzeitung in der Entschuldigungsfähigkeit? Das eine ändert „irreführende Überschrift“, das andere hetzt eine Frau bis zum Suizid und darüber hinaus. Das alles und noch viel mehr, wie immer neu oder aktualisiert im #Medienlog

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Medienlog 1. bis 7. März 2021

Die Bundeszentrale für politische Bildung ist politisch unabhängig. Eigentlich. Dann hat dem Bundesministerium des Inneren nicht gefallen, was das Medium über Linksextremismus geschrieben hat. Jetzt steht was anderes da. Was fast so klingt wie die Definition des Verfassungsschutzes. Wer sich wie die SZ über missglückte Überschriften anderer Medien mokiert, sollte mal besser in der eigenen Floskelkiste gucken. Und auch zum 110. Internationalen Frauentag am 8. März muss frau leider feststellen, dass es mit der Gleichstellung hinter und vor den medialen Kulissen immer noch nicht so weit her ist, wie es sein sollte. Das alles und noch viel mehr, wie immer neu oder aktualisiert im #Medienlog.

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Medienlog 24. bis 28. Februar 2021

Die ZEIT feiert 75. Geburtstag und steht propper da. Das Neue Deutschland ist genauso betagt, schaut aber auf eine ungewisse Zukunft. Die Tageszeitungen in Deutschland  kämpfen bekanntermaßen auch um ihre Zukunft, leisten es sich aber weiterhin, wichtiges Potenzial zu vernachlässigen: Wie die aktuelle Studie von ProQuote  zeigt, sind Frauen in den Chefredaktionen immer noch deutlich unterrepräsentiert.

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Medienlog vom 14. bis 23. Februar 2021

Facebook und Instagram haben sie nicht mehr alle: Jetzt hat der amerikanische Konzern das politische Magazin Monitor gesperrt. Wegen eines Beitrags über den Anschlag in Hanau. Der würde gegen die Gemeinschaftsrichtlinien verstoßen. Also der Beitrag, nicht der Anschlag.
Vier Jahre hat es gedauert: Jetzt hat ein Verdächtiger den Mord an der maltesischen Journalistin Daphne Caruana Galizia gestanden.  Das alles und noch viel mehr, wie immer neu oder aktualisiert im #Medienlog.

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Medienlog 31. Januar – 5. Februar 2021

Das Kabinett hat ein neues Urheberrecht beschlossen. Das geht uns alle an. Der WDR hat (mal wieder) daneben gegriffen mit seiner letzten Instanz. Ist ein Autor verantwortlich für Rassismus, Sexismus, Hass und Morddrohungen seiner Follower*innen? Gibt es Unterschiede zwischen irischem und deutschem Journalismus? Das alles und noch viel mehr,  wie immer neu oder aktualisiert im #Medienlog.

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Medienlog 25. – 30. Januar 2021

Überall poltert und kracht es:  Beim MDR streiten die drei Länder um die Verteilerung der Gelder, Thüningen droht gar mit dem ausstieg. Der Stern will auf das eigene Ressort „Politik und Wirtschaft“ in Hamburg und das Hauptstadtbüro verzichten und trifft damit auf wenig Begeisterung. Beim Spiegel protestiert ein Teil der Beschäftigten gegen den Umgang mit Chefredakteurin Barbara Hans.

Das alles neu oder aktualisiert im Medienlog.

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Medienlog 11. bis 16. Januar 2021

War die Sperrung Trumps auf Twitter und anderen Social-Media-Kanälen ein lange überfälliger Schritt im Kampf gegen Faken News, Maanipulation und Hassrede? Oder übrrlassen wir gerade den Tech-Konzernen fahrlässig die Entscheidung, was öffentlich gesagt werden darf?
Können weitere öffentlich-rechtliche Sender zusammengehen, etwa indem der kleine Saarländische Rundfunk mit dem stärkeren SWR gemeinsame Direktionen hätte? Oder sind eigenständige Strukturen auch für die kleineren Sender unerlässlich?
Warum glauben Menschen, dass Medien und Politik bei der Corona-Berichterstattung unter einer Decke stecken?

Das und mehr heute neu oder aktualisiert im Medienlog.

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Medienlog 16.-27. November 2020

Nach wiederholten Attacken auf Medienschaffende bei Demos, fordern Medienverbände von der Polizei, Journalist*innen zu schützen und die Pressefreiheit in solchen Situationen entschiedener durchzusetzen. Der Deutsche Presserat hat einen Entwurf vorgelegt, um die bestehenden Verhaltensgrundsätze für die Zusammenarbeit zwischen Polizei und Medien zu aktualisieren.

Das und mehr heute neu oder aktualisiert im jonet-Medienlog.

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