Medienlog 16. bis 23. Mai

71 Jahre Grundgesetz. Daran muss sich auch der BND halten. Medien und Corona sind in fast allen europäischen Ländern immer noch ein (heikles) Thema. Wie viel tragen Medien eigentlich zu Verschwörungsmythen bei? Und was hat die Bundeskanzlerin mit der Pressefreiheit zu tun? Das alles und noch viel mehr, wie immer neu oder aktualisiert im #Medienlog.

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Medienlog 9. bis 15. Mai 2020

Wie haltet Ihr es mit der Diversität? In den Redaktionen und bei den Themen?  Eine Studie der Neuen Deutschen Medienmacher*innen zeigt die Farblosigkeit in deutschen Medien. Im Namen von Corona: Was tun gegen Verschwörungsmythen, Gewalt und Fakenews. Mehr Arbeit für weniger Geld: Warum Freie aufbegehren. Das alles und noch viel mehr, wie immer neu oder aktualisiert im #Medienlog.

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Medienlog 1. – 8. Mai 2020

Ja, wir müssen uns Sorgen machen: Um die Pressefreiheit, die Angriffe auf Journalist*innen, um Glaubwürdigkeit, um unsere Werte. Nicht nur heute, am 75. Jahrestag der Befreiung Deutschlands vom Faschismus und Nationalsozialismus.  Nicht nur in Deutschland.  Journalismus in Corona-Zeiten wird auch weiter ein Thema bleiben: inhaltlich, organisatorisch, finanziell. Das alles und noch viel mehr, wie immer neu oder aktualisiert im #Medienlog. Zusammengestellt von Corinna Blümel und Katrin Schwahlen

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Medienlog 1. bis 6. März 2020

Courage – das bedeutet Mut und war schon immer was für Frauen. Nun also ein Finanzmagazin für Frauen. Mit dem Namen der ersten deutschen feministischen Monatszeitschrift. Klingt vielversprechend. Gar nicht vielversprechend ist der Schauprozess gegen Julian Assange. Ein Affront gegen Pressefreiheit und Menschenrechte. Mit dem „richtigen“ Framing kann man Menschenrechte auch medial umdeuten. Sich dem entgegenzustellen, braucht man und frau Haltung und einen Standpunkt.

Das alles und noch viel mehr, wie immer neu oder aktualisiert, im #Medienlog.

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Medienlog 22. bis 29. Februar 2020

Rechts und links ist eben nicht dasselbe. Auch wenn immer noch viele Menschen der oft widerlegten Hufeisentheorie anhängen – leider auch Medienmenschen. So viel Zeit muss sein: Denn Thesenjournalismus bringt uns nicht so weit wie ergebnisoffene Recherche. Man kann doch nicht mangelnde Qualität im Journalismus beklagen und dann die Evangelische Journalistenschule schließen wollen.  Doch, Kirche kann … Das alles und noch viel mehr, wie immer neu oder aktualisiert, im #Medienlog.

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Medienlog 11. bis 21. Februar 2020

Nach dem Terroranschlag von Hanau stellt sich wieder die Frage, ob Redaktionen bei ihrer Berichterstattung dazulernen. Während verschiedene Medien das Format „Was wir über den Anschlag wissen“ nutzten, spekulierte BILD in Live-Videoschalten wild über Morde im „Milieu“.

Was es noch gab: China geht gegen Journalisten vor, die kiritsch über die Vorgänge in Wuhan berichten. Die KEF empfiehlt wie erwartet eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags um 86 Cent. Und Roland Tichy muss sich Claudia Roths Äußerung gefallen lassen, dass das Geschäftsmodell neurechter Plattformen „auf Hetze und Falschbehauptungen beruht“. Und

Das und mehr im aktuellen Medienlog.

 

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Medienlog 20. bis 25. Januar 2020

Wo leben wir denn? Ein deutscher Journalist bekommt 400 Morddrohungen, weil er die AfD kritisiert hat. Ein amerikanischer Journalist wird mit zweifelhaften Vorwürfen wegen Cyberkriminalität angeklagt. Deutsche Medien, die fast nur über, aber selten mit Geflüchteten sprechen.  Das alles und noch viel mehr, wie immer neu oder aktualisiert, im#Medienlog. Zusammengestellt von @textende und @wechselwissen.

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Medienlog 5. – 12. Januar 2020

Vor fünf Jahren starben 17 Menschen beim Anschlag auf die französische Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“.

Daten zu nutzen führt nicht automatisch zu Datenjournalismus. Wichtig sind die Quellen, die man vor der Nutzung auch mal hinterfragen sollte. Nur damit klar ist: Berlin ist nicht die europäische Mordhauptstadt.

Am Samstag hat der fusionierte Berliner Journalistenverband DJVBB einen neuen Vorstand gewählt. Nach heftigen Diskussionen und zwei ungültigen Wahlgängen entschieden sich die Mitglieder in einer sehr knappen Abstimmung für Christian Walther vom JVBB als neuen Vorsitzenden.

Beim Blick in den (neuen) Spiegel Lebenshilfe bekommen? Ob das tatsächlich mehr Abos bringt? Ich möchte in einem Nachrichtenmagazin Hintergründe, Haltung, Debatten und Kontroversen lesen. Aber doch keine Tipps, wie wie ich mich gesund ernähre oder was der Bachelor macht.

Das alles und noch viel mehr, wie immer neu oder aktualisiert im #Medienlog.

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Medienlog 02. – 04. Januar 2020

Es wird weiterhin heftig diskutiert über das Einknicken des WDR-Intendanten bei der „Umweltsau“-Affäre und sein Verhalten  den Mitarbeiter*innen gegenüber. Während Kanada Fake-News bekämpft, will die Bild in gewohnt reißerischer Manier nun auch noch Fernsehen machen mit user-generated-Content – da sind Fake News garantiert. Wenn Medien zu Echokammern der Polizei werden, ist das für niemanden gut. Das alles und noch viel mehr, wie immer neu oder aktualisiert, im #Medienlog. Zusammengestellt von Corinna Blümel und Katrin Schwahlen.

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Medienlog 1. Januar 2020

Hui, da hat es zum Ende des Jahres noch mal richtig gekracht auf allen Kanälen. Die Einen regen sich darüber auf, dass der WDR einen Kinderchor von der bösen Oma singen lässt, die Anderen mokieren sich, dass der WDR-Intendant dieses Video gleich wieder offline nimmt, sich aber nicht vor einen freien Mitarbeiter stellt. Und auch ein anderer Intendant, der vom BR, hinterlässt einen schlechten Eindruck, was die Fürsorge für seine (freien) Mitarbeiter angeht. Richard Gutjahr beendet sein Jahr mit einem Brandbrief. Das alles und noch viel mehr im ersten #Medienlog des neuen Jahrzehnts.

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Medienlog 9. -15. Dezember 2019

Das Schweizer Magazinprojekt Republik braucht 19.000 zusätzliche Abos und mehr als 2 Millionen Franken, um seinen Fortbestand über März 2020 hinaus zu sichern. Gestartet war es mit Crowdfunding und dem Anspruch, ein unabhängiges Magazin für öffentliche Debatte zu sein.

Ähnlich will das Start-up The Buzzard künftig Meinungsvielfalt und ernsthafte Debatte befördern und hat dafür per Crowdfunding erfolgreich Geld eingeworben. Jetzt fiel allerdings auf, dass die Seite auch auf rechtspopulistische bis -radikale Blogs verlinkt. Einige prominente Unterstützer*innen haben sich deswegen zurückgezogen. 

Das und mehr heute neu oder aktualisiert im jonet-Medienlog.

 

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Medienlog 1. – 8. Dezember 2019

Man mag ihn mögen oder nicht, aber Julian Assange hat mit Wikileaks enorm viel für die Pressefreiheit getan. Seit Monaten sitzt er in Isolationshaft und wurde bisher jetzt auch medial weitgehend ignoriert. Jetzt gibt es eine Website, die das ändern will. Der neue Medienstaatsvertrag soll alles besser machen und stößt auf viel Kritik. Die Ermittlungen gegen die Journalisten, die das Ibiza-Video veröffentlicht haben, wurden eingestellt.

Das alles und noch viel mehr, wie immer neu oder aktualisiert im #Medienlog. Zusammengestellt von Corinna Blümel und Katrin Schwahlen.

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