Medienlog 10. bis 14. Dezember 2017

Ist doch gut, wenn das Aufnahmegerät mitläuft. Dann ist klar, wer was wann und wie gesagt hat – oder auch nicht. Nur die Quote zählt – oder warum zeigt das TV nur Spitzensport? Nicht wundern, liebe Verlage: Soziale Medien handeln nicht automatisch sozial. #jedeswortistswert: freischreiber kämpft mit einer neuen Kampagne für faire Honorare im Journalismus. Das alles und noch viel mehr, wie immer neu oder aktualisiert im #Medienlog.

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Medienlog 5. und 6. Dezember 2017

Drehmaterial vom G20-Gipfel freiwillig rausgeben oder nur auf Geriichtsbeschluss? Das müssen Medienhäuser gerade entscheiden. Denn die Polizei hat im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens gegen den „Schwarzer Block“ nachgefragt. Noch geht es um Freiwilligkeit, berichtet ZAPP, Beschlagnahme sei aber nicht ausgeschlossen.

Was es sonst gab, wie immer neu oder aktualisiert im Medienlog.

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Medienlog 1. und 2. Dezember 2017

Vielleicht wird ja alles besser, wenn künstliche Intelligenz Falschmeldungen erkennt. Oder wenn die Investigativjournalist_innen weiterhin ihren Job machen können.  Oder wenn sich Journalistinnen vereinigen. Oder wenn der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte endlich zu dem Schluss kommt, dass die Verhaftung von Deniz Yücel seine Grundrechte verletzt.  #freedeniz. Das alles und noch viel mehr, wie immer neu oder aktualisiert im #medienlog.

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Medienlog 26. und 27.11.17

Drei Mal dürft Ihr raten, wer mit zweierlei Maß misst. Richtig, der Bild-Chef. Äußerst freigiebig, wenn es darum geht, Interna von anderen rauszuposaunen. Schreibt man über ihn (und sein Gehalt), macht er dicht. Am Samstag ist das neue Mediengesetz in Russland in Kraft getreten – und droht, ausländische Journalist_innen als Agenten zu registrieren. Das alles und noch viel mehr, wie immer neu oder aktualisiert im #medienlog.

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Medienlog 20. bis 22. November 2017

Wie mit Rechtpopulisten umgehen? Wie man das im Privaten löst, sei jedem selbst überlassen. Aber Redaktionen müssen geeignete Wege finden, sich mit damit auseinanderzusetzen. Da gab es alles zwischen komplett Ignorieren bis soviel Verständnis aufbringen, dass man der AfD direkt selbst beitritt.

Im Tagesspiegel beschäftigt sich Berhandr Pörksen mit dem Dilemma und dem, was er die „Form des richtigen Redens“ nennt. Die gelte es gerade jetzt erst zu entdecken.

Was es sonst gab, wie immer im aktuellen Medienlog.

 

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Medienlog 16. und 17. November 2017

„Wir haben die Zeichen der Zeit verstanden.“ Ein Satz, der mich misstrauisch macht. Er wird meistens dann gesagt, wenn man (in diesem Fall ARD-Carola Wille) so mit dem Rücken zur Wand steht, dass nicht anderes bleibt als etwas zu ändern.  Ein Medium, das Nachrichten und Ereignisse einordnet statt sie nur in den sozialen Medien zu posten, wünscht sich Marina Weisband. Dass sich mit Journalismus auch online Geld verdienen lässt, zeigen mehrere Projekte.  Vielleicht ist das Trust Project dabei ein Joker. Das alles und noch viel mehr, wie immer neu oder aktualisiert im #medienlog.

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