Medienlog 12. bis 15. August 2017

Normalerweise sind Geburtstag von Medienleuten hier kein Thema. Wenn aber die Grande Dame der deutschen Medien 75 wird, darf man schon mal nach der Zukunft des Springer-Verlags fragen. Fragen, die Männern im Interview nie gestellt werden, sind heute gleich zwei Mal vertreten. Für wen ist es ein guter Deal, wenn Zuschauermeinungen gekauft werden? Das alles und noch viel mehr, wie immer neu oder aktualisiert im #Medienlog.

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Medienlog 9. – 11. August 2017

Öffentlich-rechtliches Fernsehen ohne Mehmet Scholl, aber mit Olympischen Spielen. Leo Fischer twittert sich bei der Zeit ins Aus, Zeit online verbreitet einen fragwürdigen Post. Deutsche Journalisten klagen gegen den Entzug ihrer Akkreditierung bei G20, in der Türkei sind gegen 35 Journalisten Haftbefehle erlassen worden. Das alles und noch viel mehr, wie immer neu oder aktualisiert im #medienlog

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Medienlog 5. bis 7.8. 2017

Wer in den Spiegel schaut, sieht nur sich selbst. Wenn man(n) also guckt, nimmt er keine Journalistinnen wahr. Der Spiegel schafft es auch im Jahr 2017, ein journalistisches Investigativteam nur mit Männern aufzubauen. Ach Jungs … Guckt doch mal in die Nachrichtenredaktionen: Sie werden immer häufiger von Frauen moderiert. Das alles und noch viel mehr, wie immer neu oder aktualisiert im #medienlog

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Medienlog 2. bis 4. August 2017

Gilt das Urheberrecht auch für Affen? Die Frage hat nichts mit dem dritten Teil von „Planet der Affen“ zu tun, sondern wird gerade juristisch geklärt. Die Tierschutzorganisation Peta hat einen britischen Fotografen verklagt, mit dessen Kamera ein Makake ein Selfie gemacht hat. Weiter Themen sind Kriegsjournalismus, Hass-Sultans und Werbetreibende als Schuldige für Fakenews. Das alles und noch viel mehr, wie immer neu oder aktualisiert im #medienlog.

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Medienlog 3. Juli 2017

Fast zwei Wochen ohne: Ich hoffe, Ihr habt das Medienlog schmerzlich vermisst. Die eine Bloggerin war im Urlaub, die andere anderweitig unterwegs. Unter anderem bei der Redaktionskonferenz #LJ17. Thema war der Lokaljournalismus in all seinen Facetten und Medien. Sehr spannend, sehr inspirierend. Um Lokaljournalismus (und seinen Einfluss auf Wahlen) geht es auch in den Vereinigten Staaten. Deren Präsident brüstet sich nicht nur mit peinlichen Videos, sondern ätzt weiterhin gegen Medien und Journalist_innen. Das alles und noch viel mehr, wie immer neu oder aktualisiert im -Medienlog von jonet. Ab jetzt wieder häufiger.

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Medienlog 12. bis 19. Juni 2017

Die Diskussion geht weiter: Warum nicht ARTE, aber die Bild die umstrittene Antisemitismus-Doku ausgestrahlt hat, und warum der WDR jetzt nachzieht. Der Kampf um die Pressefreiheit wird wahrscheinlich nie zu Ende gehen, sollte aber lauter werden. Die taz entschuldigt sich für ein misslungenes Titelbild, und im Raum steht die Frage, ob die Medien an ihrer Arroganz sterben. Das alles und noch viel mehr, wie immer neu oder aktualisiert im #medienlog.

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Medienlog 6. bis 11. Juni 2017

Die volle Packung Medien: Er stehe nicht für Fake News und diffamierte zwischen den Zeilen die Freitag-Autorin Petra Reski. Sie geht jetzt vor Gericht. Um Fakenews zu erkennen, braucht es nicht nur kluge Journalist_innen, sondern auch Medienkompetenz bei den Lehrkräften. Noch nicht zu Ende ist die Diskussion über den Arte-Film, der sich mit dem Thema Antisemitismus beschäftigt. Das alles und noch viel mehr, wie immer neu oder aktualisiert im #medienlog

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